Die Ausstellung

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz feiert in diesem Jahr den 70. Jahrestag ihrer Wiedereröffnung. Mit der Sonderausstellung "Mainzer Unigeschichten" im Mainzer Rathaus zeigt sie vom 16. September bis 9. November 2016 ganz persönliche Einblicke in die Universitätsgeschichte.

Wie lebt, studiert und arbeitet es sich an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz? Wer sind die vielen tausend Menschen, die jeden Tag auf das Gelände der Universität strömen? Was geschieht in einer solch großen Institution? Und was hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert?

Die Ausstellung bringt ein Stück Campus in die Stadt. Sie rückt dabei die Menschen in den Mittelpunkt, die diese Universität ausmachen – die Forschenden, Lehrenden und Studierenden ebenso wie die zahlreichen anderen Berufsgruppen, die tagtäglich den Wissenschafts- und Lehrbetrieb gewährleisten.

Mainzer Unigeschichten
Mainzer Unigeschichten - Postkarte zur Ausstellung

"Mainzer Unigeschichten" entführt die Besucherinnen und Besucher in den „Mikrokosmos Universität.“ Nicht die eine Universitätsgeschichte, sondern viele kleine Universitätsgeschichten werden erzählt. Ein Brautkleid, ein Hammer, ein Fahrrad – eine Kriminalstory? Die Exponate wecken Assoziationen, machen neugierig und gewähren ungewöhnliche, teilweise skurile Blicke hinter die Kulissen einer Universität.

Diese Website und die Ausstellung ergänzen sich. Die Ausstellung lässt Sie weitere "Mainzer Unigeschichten" entdecken, die später auf der Website ergänzt und zusammengeführt werden. So bleiben diese Einblicke ins Campus-Leben auch über die Laufzeit der Veranstaltung hinaus eine lebendige Sammlung zur Geschichte des Arbeitens und Lebens an der JGU.

Machen Sie mit!

Die in der Ausstellung erzählten Mainzer Unigeschichten geben sehr individuelle Perspektiven wider. Sie sind kleine Ausschnitte aus einem vielfältigen Gesamtbild der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in den vergangenen 70 Jahren. 

Sie sind herzlich eingeladen, das Bild weiter zu vervollständigen! 

Halten Sie Ihre persönliche Mainzer Unigeschichte fest. Ihr Beitrag (gerne mit Bild) wird auf dieser Website nach einigen Tagen freigeschaltet. 

Mit dem Hochladen des Fotos erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir dieses auf der Website veröffentlichen und dass die Bildrechte bei Ihnen liegen.

So geht's

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Die Universität

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist eine internationale Forschungsuniversität und zählt mit rund 33.000 Studierenden zu den größten Universitäten Deutschlands. Als Volluniversität vereint die JGU nahezu alle akademischen Disziplinen einschließlich einer Universitätsmedizin. Rund 4.150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon 540 Professorinnen und Professoren, forschen und lehren in mehr als 150 Instituten und Kliniken. Einmalig in der bundesdeutschen Hochschullandschaft ist die Integration zweier künstlerischer Hochschulen unter dem Dach der JGU.

Nur wenige Jahre nach Gutenbergs Tod vom damaligen Mainzer Kurfürsterzbischof im Jahr 1477 gegründet, wurde die Universität in napoleonischer Zeit geschlossen und 1946 – auf Initiative der französische Verwaltung – als Johannes Gutenberg-Universität Mainz wiedereröffnet. Die Historie der JGU seit 1946 spiegelt in vielem auch die hochschulpolitische Entwicklung der jungen Bundesrepublik wider – die studentischen Proteste in den späten 1960er-Jahren, die steigenden Studierendenzahlen in Folge der Öffnung des tertiären Bildungssektors in den 1970er- und 1980er-Jahren oder die umfassenden Reformen im Zuge des Bologna-Prozesses in der jüngeren Vergangenheit sowie nicht zuletzt die wachsende Konkurrenz in der Forschung, die sich derzeit in Wett- bewerben wie der Exzellenzinitiative manifestiert.

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